5 Dinge, die bei ADS besser helfen als Medikamente

Fisch essen

Studien deuten auf einen Zusammenhang zwischen der Zunahme des Aufmerksamkeitsdefizit-Syndroms (ADS) bei Kindern und Jugendlichen und einem Mangel an Omega-3-Fettsäuren hin. Diese werden auch Gehirnfettsäuren genannt, denn sie sind ein wesentlicher Baustein für die Übertragung von Hirnsignalen, machen Denken, Lernen und Erinnern erst möglich. In vielen Familien wird jedoch nur noch wenig Fisch gegessen. Und wenn, dann kommen Fischstäbchen auf den Tisch. Doch die enthalten – anders als fetter Seefisch – nur Spuren davon. Kindgerechte, gut schmeckende Lutsch-Drops mit dem wertvollen Stoff sind daher empfehlenswert (Apotheke).

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