Fibrom-Behandlung: Aus medizinischen Gründen selten notwendig

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Fibrome sind harmlose, gutartige Knoten, die zudem meist einzeln und ohne jegliche Symptome auftreten. Das überschießende Wachstum reicht in der Regel nicht über Erbsengröße hinaus. Eine Behandlung ist aus medizinischer Sicht deshalb in der Regel nicht notwendig.

 

Fibrom-Behandlung meist komplikationsarm

Da Fibrome häufig jedoch an sichtbaren Stellen des Körpers liegen, können sie ein ästhetisches Problem darstellen. Ein Großteil der Menschen kann spätestens ab dem mittleren Alter von diesem Problem berichten. Falls gewünscht, kann ein Fibrom zur Behandlung operativ entfernt werden. Die Entfernung eines Fibroms ist wenig aufwendig und komplikationsarm. Trotzdem sollten Sie es auf jeden Fall vermeiden, ein Fibrom selbst zu entfernen, da hierbei eine höhere Infektionsgefahr gegeben ist. Scheuen Sie sich auch nicht, aus Scham zum Arzt zu gehen!

Eine Fibrom-Behandlung ist aus medizinischer Sicht meist nicht notwendig
Eine Fibrom-Behandlung ist aus medizinischer Sicht meist nicht notwendig. Wird die Hautwucherung jedoch entfernt, ist dieser Eingriff meist schmerzlos© iStock
 

Fibrom-Behandlung hinterlässt meist keine Narben

Mittlere und große Fibrome werden vom Arzt in örtlicher Betäubung herausgeschnitten (Exzision). Kleinere Fibrome lassen sich auch ohne Betäubung durch eine Pinzette entfernen. Bei harten Fibromen kann dies eine Narbe nach sich ziehen, weiche Fibrome heilen meist narbenlos.

 

Vereisung als Fibrom-Behandlung

Darüber hinaus gibt es Verfahren zur Kältebehandlung (Kryotherapie), Laserchirurgie, Bestrahlung (weiche Röntgenstrahlen) oder Abschabung der Haut (Dermabrasion) zur Fibrom-Behandlung. Diese sind jedoch den selteneren, spezielleren Unterarten der Fibrome vorbehalten.

Vorbeugung
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