Die überraschende Heilkraft von Vulkanasche

Entdeckung für die Homöopathie

Der britische Arzt J. Garth Wilkinson entdeckte im 19. Jahrhundert, dass die Asche, welche die Weidetiere durch das Futter und Trinkwasser aufnahmen, zur Bildung von Knochenverformungen, Knochenwucherungen und gutartigen Tumoren führte. Getreu dem Grundsatz der Homöopathie "Gleiches mit Geichem bekämpfen" wurde die Hekla Lava so zunächst vorrangig bei genau diesen Beschwerden eingesetzt.

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