Einem Fibrom lässt sich nicht vorbeugen

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Fibrome sind meistens harmlos. Für viele Betroffene sind sie aus optischer Sicht trotzdem ein Problem. In diesem Fall hilft der Hautarzt: Er kann die Wucherungen mit einem kleinen Eingriff entfernen. Häufig muss der Patient die Kosten selbst übernehmen, da es sich in der Regel um einen kosmetischen Eingriff handelt.

Liegt eine medizinische Notwendigkeit vor, wenn etwa der Lidschlag behindert wird, ist der Eingriff eine Kassenleistung.

Die Entstehung von Fibromen lässt sich generell wenig beeinflussen und somit nicht vorbeugen. Allerdings gibt es ein paar begünstigende Faktoren, denen Sie aufmerksam begegnen können.

Um der Entstehung eines Fibroms vorzubeugen, sollten Sie kleine Hautverletzungen, wie z.B. Schnittwunden, möglichst vermeiden
Um der Entstehung eines Fibroms vorzubeugen, sollten Sie kleine Hautverletzungen, wie z.B. Schnittwunden, möglichst vermeiden© IStock
 

Begünstigende Faktoren für die Entstehung von Fibromen

  • zunehmendes Alter (Fibrome treten vermehrt ab dem 30. Lebensjahr auf)
  • familiäre Belastung
  • Neigung zur Entwicklung von Fibromen (zum Beispiel Fibromatosen)
  • Insektenstiche
  • Entzündungen (beispielsweise Follikulitis)
  • Verletzungen (wie Stich- oder Schnittwunden)
  • Strukturschäden der Haut (zum Beispiel Zysten)
  • ständige Reizung (beispielsweise durch Prothesen, vor allem im Mund)
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