Echt schlau – die neuen Gadgets für unsere Gesundheit

Gadgets fürs Smartphone
Herzfrequenzmesser, Schrittzähler, Personal-Trainer oder Sport-Kurse: Mit Fitness-Gadgets und den passenden Apps bringen Sie Ihren Körper in Schwung © Fotolia

Smartphones und Tablets nutzen wir schon lange! Aber rund um das Handy gibt es neben vielen Apps auch immer mehr technische Spielereien – sogenannte Gadgets – die uns dabei helfen, fitter und gesünder zu leben. So funktionieren sie!

 

Was sind eigentlich Gadgets – Spielereien mit Köpfchen?

Ob Schrittzähler, Fitness-Armbänder, Pulsmesser oder Einschlafhilfe – kleine schlaue Helfer sollen unseren gesunden Lebensstil unterstützen. Diese sogenannten Gadgets (englisch für Spielereien) liefern nützliche Infos zu Herzfrequenz, Schlafzyklus oder Blutfettwerten. Je nach Funktion tragen wir Gadgets zum Beispiel am Handgelenk, Oberarm, oder stellen sie neben unser Bett. Und da sich die Hersteller immer mehr einfallen lassen, machen die technischen Spielereien nicht nur großen Spaß, sondern überzeugen oft auch mit einem raffinierten Design.

 

Wie funktionieren die Gadgets?

Für viele Gadgets benötigen wir ein internetfähiges Handy mit einer entsprechenden App. Einige der technischen Extras lassen sich jedoch auch ohne Smartphone nutzen. Besonders praktisch: Wir sammeln alle Infos auf unserem Telefon. So behalten wir zum Beispiel bei dem Messgerät für Cholesterin den Überblick über unsere Werte und haben diese auch beim nächsten Arztbesuch griffbereit in der Handtasche.

 

Neueste Gadgets: Was hat es mit der viel diskutierten Apple Watch auf sich?

Im Frühjahr hat der Hersteller von iPhone und iPad ein neues Gadget auf den Markt gebracht, über das bereits seit Monaten heiß spekuliert wurde: die Apple Watch. Über sie können wir die Funktionen unseres Handys ganz einfach am Handgelenk tragen. Um Uhr, Navigationsgerät, MP3-Player oder Cardiotrainer zu nutzen, müssen wir unser Handy also eigentlich gar nicht mehr aus der Tasche nehmen. Klingt praktisch! Die Apple Watch hat aber auch einen Nachteil: Wer alle Funktionen nutzen möchte, benötigt ein iPhone 5 oder 6.

 
Themen
Das könnte Sie auch interessieren
Copyright 2018 praxisvita.de. All rights reserved.