Ebola vorbeugen heißt, den Kontakt zum Erreger vermeiden

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Die einzige Chance einer Vorbeugung gegen Ebola ist, zu vermeiden, sich mit dem Virus anzustecken.

 

Allgemeine Hygienemaßnahmen

Für Menschen außerhalb der Risikogebiete und Reisende in die betroffenen Länder ist das Ansteckungsrisiko mit dem Ebolavirus sehr gering, solange sie nicht mit erkrankten Menschen oder Tieren in Berührung kommen. Wer sich trotzdem in Risikogebieten wie Liberia, Sierra Leone, Guinea oder Nigeria aufhält, sollte Folgendes vermeiden, um sein Ansteckungsrisiko zu verringern:

  • ungeschützten Geschlechtsverkehr
  • Kontakt mit Infizierten und deren Körperflüssigkeiten
  • Kontakt mit wilden Tieren und den Verzehr von Wildtieren.
 

Maßnahmen zur Stärkung des eigenen Immunsystems

Ebola-Viren sind aggressiv und schwächen die Körperabwehr. Für das menschliche Immunsystem ist es schwierig, sich gegen den Ebola-Erreger durchzusetzen, daher ist es wichtig, das eigene Immunsystem zu stärken. Mit folgenden Tipps bleiben körpereigene Abwehrkräfte fit:

Bewegung an der frischen Luft stärkt das Immunsystem
Wer sein Immunsystem durch regelmäßige Bewegungen in der Woche stärkt, macht seine Abwehrkräfte gegen Ebola-Erreger fit© Fotolia
  • mehrmals die Woche aktiv sein
  • ausreichend schlafen
  • ausgewogen ernähren
  • in die Sauna gehen
  • auf eine gesunde Darmflora achten
 

Suche nach effektiven Ebola-Therapiemaßnahmen schwierig

Der Ebolavirus ist sehr mutationsfreudig. Aufgrund der häufigen Mutationen ist der aktuelle Ebola-Stamm aus medizinischer Sicht unberechenbar, was die Suche nach effektiven Therapiemaßnahmen erschwert. Kein Wissenschaftler ist im Stande seriös vorauszusagen, wie oft dieser Ebola-Stamm zukünftig mutiert und ob er dadurch noch gefährlicher wird.

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