Diese Lebensmittel wecken uns aus dem Winterschlaf

Ingewertee hilft bei Frühjahrsmüdigkeit
Eine Tasse Ingwer-Tee am Morgen sorgt für neue Energie – damit Frühjahrsmüdigkeit keine Chance hat © Fotolia

Wenn die Natur im Frühjahr erwacht, ist der Mensch oft hundemüde. Aber keine Panik: Die Frühjahrsmüdigkeit ist keine Krankheit, sondern lediglich ein Umstellungsproblem unseres Körpers. Denn bei steigenden Temperaturen wandelt sich unser Hormonhaushalt, der Blutdruck sinkt, und das macht träge. Zum Glück lässt sich mit diesen leckeren Muntermachern rasch gegensteuern!

 

Ingwer heizt dem Körper ein

Die ständigen Temperaturschwankungen des Frühlings bringen unseren Kreislauf ordentlich durcheinander. Die Folge: Wir fühlen uns oft müde, antriebslos und geraten leicht ins Frösteln. Für schnelle Abhilfe sorgen die Scharfstoffe des Ingwers. Sie regen die Wärmerezeptoren des Magens an, sorgen so für neue Energie und heizen den Körper sanft von innen auf. Gleichzeitig stärkt die Schärfe unser Immunsystem und schützt uns so vor Erkältungen und Co. Tipp: Ein fünf Cent großes Stück der Knolle fein geraspelt über das Müsli geben oder am Morgen eine große Tasse Ingwer-Tee trinken.

 

Löwenzahn für die Linie

Die gewünschte Bikini-Figur verbirgt sich hartnäckig unter dem Winterspeck? Das beste Mittel, um überflüssige Pfunde schnell zu verbrennen, ist ein frischer Löwenzahn-Salat nach dem Essen. Die Bitterstoffe der Blätter regen den Stoffwechsel von Leber und Galle an, beschleunigen so die Fettverdauung und lassen die Kilos rasch purzeln. Auch ein frischer Tee zaubert eine schlanke Linie. Das Rezept: ein bis zwei große Löwenzahnblätter mit heißem Wasser übergießen, zehn Minuten ziehen lassen, abseihen. Täglich drei Tassen trinken.

 
 

Detox-Kur mit Bärlauch

Nicht nur geschmacklich, auch als Fitmacher ist Bärlauch seinem "Bruder" Knoblauch überlegen: Seine zahlreichen gesunden Inhaltsstoffe wirken entgiftend, belebend und verleihen unserem Körper neue Kräfte. Die Kur: zwei bis drei Wochen lang täglich frischen Bärlauch (Gemüseladen) essen. Er schmeckt sehr lecker im Salat, als Suppenkraut, im Kräuterquark – oder einfach klein gehackt auf Brot.

 

Tomate glättet die Haut

Die trockene Heizungsluft der Wintermonate hat Spuren hinterlassen: Augenfältchen, raue Lippen und schlaffes Gewebe sind die Folge. Besser als jede Feuchtigkeitscreme können Tomaten diese Hautschäden reparieren. Enthaltener Radikalfänger, sogenanntes Lykopin, löst Verkrustungen im Gewebe und verleiht diesem so eine feste Struktur. Beauty-Tages-Dosis: drei Tomaten oder zwei Gläser Tomatensaft.

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