Die Symptome von Gelbfieber sind unterschiedlich schwer

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Vom Moment der Ansteckung bis zum Ausbruch des Gelbfiebers (Inkubationszeit) vergehen etwa drei bis sechs Tage. Eine Infektion mit dem Gelbfieber-Virus kann unterschiedlich schwer verlaufen.

Bei Kindern bis 14 Jahren beobachten die Ärzte häufig nur leichte Symptome. Sie gleichen meist einer Grippe und verschwinden nach etwa drei Tagen. Ärzte vermuten, dass eine Infektion mit dem Gelbfieber-Virus sogar sehr häufig völlig ohne Symptome verläuft. Bei Erwachsenen sind die Gelbfieber-Symptome meistens stark ausgeprägt und können in einigen Fällen auch lebensbedrohlich sein. Die Krankheit verläuft in diesen Fällen in zwei Phasen.

Gelbfieber beginnt mit Fieber
Ein typisches Symptom bei Gelbfieber ist plötzlich eintretendes Fieber© Fotolia
 

Gelbfieber-Symptome während der ersten Krankheitsphase

Bei einer milden Verlaufsform des Gelbfiebers klingen diese Symptome nach etwa drei Tagen ab und die Betroffenen werden gesund. Bei etwa 15 Prozent der Betroffenen verläuft das Gelbfieber nach kurzzeitiger Besserung schwer und äußert sich durch einen erneuten Fieberschub. Ärzte bezeichnen diesen Verlauf auch als toxische Phase, in der schwere Organschädigungen entstehen können.

 

Mögliche Gelbfieber-Symptome während der zweiten Krankheitsphase

Die Symptome der zweiten Phase sind häufig lebensbedrohlich, wobei das Gelbfieber bei Einheimischen weniger schwer verläuft als bei Reisenden. Betroffene sind nach einer überstandenen Gelbfieber-Infektion ein Leben lang gegen eine erneute Ansteckung immun.

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