Hausmittel gegen Regelschmerzen: Diese helfen garantiert

Die richtige Ernährung beugt vor

Bei Problemen in der Periode lohnt es sich, die Essgewohnheiten etwas umzustellen. Denn hierüber lässt sich im Vorfeld eine Menge vermeiden. Wer sich generell gemüse- und obstlastig ernährt, hat oft weniger Probleme während der Periode. Besonders positiv auf PMS wirkt Vitamin B6, da es die Nerven stabilisiert (z. B. in Walnüssen, Linsen, Vollkornbrot). Auch Omega-3-Fettsäuren (z. B. in Lachs, Lein- und Rapsöl) helfen, Schlechte-Laune-Attacken und Beschwerden auszubremsen. Denn die Fettsäuren drosseln die Konzentration an Prostaglandin, einem körpereigenen Schmerzbotenstoff, und heben die Laune. Wenn die Brüste spannen, sollten Sie auf entwässernde Lebensmittel wie Reis setzen und Kaffee meiden. Auch Kalzium mindert Wassereinlagerungen (z. B. in grünem Gemüse, Joghurt, Trockenfrüchten). Und: an Fett sparen.

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