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Die richtige Ernährung bei Rheuma – 10 Tipps für Rheumatiker

Redaktion PraxisVITA

Die richtige Ernährung bei Rheuma ist eine wichtige Säule bei der Behandlung. Sie kann helfen, Beschwerden zu lindern und Medikamente einzusparen. Mit diesen Ernährungstipps lassen sich die Symptome mildern.

Wer bei der Behandlung von Rheuma in erster Linie auf Tabletten setzt, muss umdenken. Auch mit der Ernährung bei Rheuma kann man viel erreichen, so dass Schmerzen und Schwellungen zurückgehen und die Medikamente reduziert werden können.

 

Die beste Ernährung bei Rheuma

Bestimmte Stoffe im Schweinefleisch, die sogenannten Arachidonsäuren, können entzündliche Prozesse in den Gelenken auslösen. Kotelett, Wurstwaren oder andere Produkte, die Schweinefleisch enthalten, sollten daher selten gegessen werden. Kaltwasserfische und Algen-Öle hingegen sind reich an Omega-3. Diese ungesättigten Fettsäuren können Entzündungen hemmen und so zur Pflege unserer Gelenke beitragen – sie eignen sich also gut zur Ernährung bei Rheuma.

Ernährung bei Rheuma
Kaltwasserfische wie Lachse sind reich an gesunden Omega 3 Fettsäuren und eignen sich daher zur Ernährung bei Rheuma© iStock /fcafotodigital
 

Kirschen bringen Linderung bei Rheuma

Die harnsäuresenkende Wirkung und die entzündungshemmenden sekundären Pflanzenstoffe der Kirsche lindern Rheumabeschwerden besonders effektiv! Experten raten: Zur Ernährung bei Rheuma über mehrere Wochen täglich mindestens eine Handvoll Kirschen essen. Zwei Gläser Sauerkirschsaft wirken übrigens genauso gut.

 

Gesunde Ernährung für bewegliche Gelenke

Obst, Gemüse und Kalzium ergeben nur einen kleinen Teil der hilfreichen Ernährung bei Rheuma.

Lesen Sie jetzt in unserer Bildergalerie, welche Ernährung bei Rheuma gut ist.

 

Was ist eigentlich Rheuma?


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