Die Rheuma-Symptome betreffen die Gelenke

Redaktion PraxisVITA
Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung

Zu den ersten der Rheuma-Symptome gehört eine Entzündung der kleinen Finger- und Zehengelenke. Meist kommt es plötzlich zu Gelenkschmerzen und angeschwollenen Gelenken. Vor allem morgens ist die Beweglichkeit der Gelenke stark eingeschränkt.

Rheuma-Symptome äußern sich durch Schmerzen, die direkt morgens nach dem Aufstehen auftreten können. Ein Beispiel hierfür ist die Unbeweglichkeit direkt nach dem Aufwachen, die als sogenannte "Morgensteife" bezeichnet wird. Sie kann bis zu mehrere Stunden anhalten.

Seltener sind zu Beginn die großen Gelenke des Körpers wie z. B. die Hüft-, Knie- oder die Schultergelenke betroffen. Typisch für Rheuma-Symptome ist, dass oft ein gleiches Verteilungsmuster der betroffenen Gelenke auf der linken und rechten Körperseite auftritt.

Die rheumatoide Arthritis tritt symmetrisch auf
Rheuma-Symptome betreffen die Gelenke: Die rheumatoide Arthritis tritt symmetrisch auf – bei beiden Körperhälften sind die gleichen Gelenke betroffen© Fotolia
 

Rheuma-Symptome: Rheumaknoten

Im Laufe der Zeit erkranken bei Rheuma immer mehr Gelenke. Gleichzeitig entzünden sich auch die Sehnenscheiden und schwellen an (z. B. die Fingerstrecksehnen auf dem Handrücken). Auch die Wirbelsäule, vor allem die Halswirbelsäule, und Schleimbeutel können betroffen sein. Charakteristische Rheuma-Symptome sind die sogenannten Rheumaknoten. Diese bilden sich bei bis zu 20 Prozent der Betroffenen vor allem am Ellenbogen und den Fingergelenken. Neben den Gelenkschmerzen kann es weitere Rheuma-Symptome geben.

 

Weitere Rheuma-Symptome

 

Rheuma-Symptome in Form akuter Schübe

In den meisten Fällen verläuft Rheuma in Schüben, das heißt dass zu manchen Zeiten besonders starke Gelenkschmerzen bestehen und zu anderen Zeiten die Erkrankung wieder weniger ausgeprägt ist. Insgesamt ist der Verlauf der rheumatoiden Arthritis sehr unterschiedlich; bei etwa zehn Prozent der Betroffenen kann es sogar ohne Behandlung zu einem spontanen Stillstand kommen.

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