Die besten Hausmittel gegen Halsschmerzen

Redaktion PraxisVITA
 

Wenn der Hals schmerzt oder kratzt und das Schlucken unangenehm wird, bringen diese Hausmittel gegen Halsschmerzen sanfte Linderung. PraxisVITA verrät, wie Sie schnell wieder gesund werden.

Gerade in der kalten Jahreszeit erkälten wir uns häufig. Meist fängt der Infekt dann mit Halsschmerzen an, die den Alltag bereits unangenehm beeinträchtigen können. Schätzungen gehen davon aus, dass ein Drittel aller Deutschen mindestens einmal im Jahr unter starken Halsschmerzen leidet. Doch deswegen müssen Sie nicht gleich den Arzt aufsuchen! Es gibt Hausmittel gegen Halsschmerzen, die auf sanfte Art Linderung bringen.

 

Salz gurgeln als wirksames Hausmittel gegen Halsschmerzen

Schon in unserer Kindheit bekamen wir bei Halsschmerzen von Eltern und Großeltern den Rat, mit Salzwasser zu gurgeln. Und auch wenn sich die meisten Kinder dagegen erst einmal wegen des unangenehmen Geschmackes sträuben: Salz ist tatsächlich ein ebenso einfaches wie wirksames Hausmittel gegen Halsschmerzen. In welcher Dosierung Sie das Salzwasser mischen sollten und welche Hausmittel gegen Halsschmerzen es sonst noch gibt, erfahren Sie in unserer Bildergalerie "Die besten Hausmittel gegen Halsschmerzen." Salz in einem Löffel

Salz ist nicht nur lebenswichtig, mit Salzwasser zu gurgeln ist auch ein gutes Hausmittel gegen Halsschmerzen © iStock/YelenaYemchuk

 

Wie entstehen Halsschmerzen?

Halsschmerzen sind in der Regel ein Begleitsymptom einer Krankheit im Hals-, Mund- oder Rachenraum und werden meist durch eine Infektion mit Viren oder Bakterien ausgelöst. Allerdings müssten die Beschwerden eigentlich Rachenschmerzen heißen, da der Schmerz am häufigsten dort entsteht. Wenn die Beschwerden als Begleitsymptom einer Erkältung auftreten, lassen sie meist nach ein paar Tagen nach und können mit einem Hausmittel gegen Halsschmerzen behandelt werden. Halten sie länger an, sollte ein Arzt die genaue Ursache klären.

 

Wie kann ich Halsschmerzen vorbeugen?

Der beste Schutz gegen Halsschmerzen ist eine intakte Mund- und Rachenschleimhaut. Damit die Schleimhäute immer gut befeuchtet sind und nicht austrocken, sollte gerade in geschlossenen Räumen darauf geachtet werden, dass die Luftfeuchtigkeit ausreichend ist. Dazu ist die Verwendung eines Luftbefeuchters am besten geeignet, aber auch Pflanzen, die viel Wasser benötigen, geben Wasser an die Raumluft ab. Dieser Effekt ist besonders bei Zyperngras und Papyrus-Pflanzen stark. Dreimal am Tag sollten Sie außerdem je für fünf bis zehn Minuten Stoßlüften.

 

 
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