Die 10 besten Entspannungstipps für Allergiker

Redaktion PraxisVITA

Forscher vermuten, dass Allergien in 30 Prozent der Fälle mit psychischen Belastungen zusammenhängen. Für Allergiker darum besonders wichtig: Zurücklehnen und entspannen. Hier entdecken Sie die besten Entspannungstipps.

Wer kennt das nicht? In der größten Hektik sprießen die Pickel. Die Haut reagiert auf StressAllergiker merken das besonders deutlich.

 

Stress verstärkt Allergie-Symptome

Wie sehr, das fanden Forscher der Ohio State University (USA) heraus. Sie reizten die Haut von Heuschnupfen-Patienten mit Allergenen, auf die sie reagierten. Dann ließen sie die Teilnehmer unter Zeitdruck Aufgaben erledigen. Das Ergebnis: Je mehr die Probanden unter Stress standen, desto stärker wurden die allergischen Reaktionen.

Stress löst Abwehrprozesse aus: Verantwortlich dafür sind Stresshormone wie Adrenalin. Gleichzeitig lösen diese Hormone Entzündungsprozesse aus – die wiederum sind wichtiger Bestandteil der körpereigenen Abwehr: Immunzellen verteilen sich in höchster Alarmbereitschaft im Gewebe, also auch in der Haut, um eventuelle Verletzungen und Infektionen schnell bekämpfen zu können. Und wenn die Haut Stress hat, reagiert sie gereizt.

 

 Allergiker sollten sich Zeit für Entspannung nehmen

Schon jeder Fünfte sagt von sich, Stress sei ein Dauerzustand. Und nur jeder Zweite findet dabei eine gute Balance zwischen Be- und Entlastung, zeigt eine Studie.

Allergiker spüren den Einfluss von Stress besonders deutlich. Darum sollten sie sich viel Zeit für Entspannung nehmen und entsprechende Techniken lernen. In unserer Bildergalerie haben wir „Die 10 besten Entspannungstipps für Allergiker" für Sie zusammengestellt – jetzt klicken!

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