Depressive Verstimmung – so können Sie vorbeugen

Kapitel
  1. 1. Überblick
  2. 2. Ursachen
  3. 3. Symptome
  4. 4. Diagnose
  5. 5. Behandlung
  6. 6. Vorbeugung
  7. 7. Das sagt der Experte

Einer depressiven Verstimmung lässt sich nicht sicher vorbeugen. Doch jeder kann etwas dafür tun, um das Risiko eines Seelentiefs zu senken und sich ausgeglichen zu fühlen.

 

Mit Entspannung einer depressiven Verstimmung vorbeugen

Frau tankt Sonne
Um einer depressiven Verstimmung vorzubeugen, sollten Sie sich viel an der frischen Luft bewegen© Fotolia

  • Entspannen Sie sich. Oft reichen wenige Minuten über den Tag verteilt aus, um das eigene Wohlbefinden zu fördern. Lassen Sie die Gedanken schweifen, atmen Sie bewusst durch, gehen Sie an einen Ort ohne Lärm und Hektik. Aber auch feste Termine für Unternehmungen wie Tanzen, Yoga oder Malen tragen zur Entspannung bei – entdecken Sie Ihren individuellen Weg.
  • Bewegen Sie sich regelmäßig, mindestens aber dreimal pro Woche. So können Sie einer depressiven Verstimmung vorbeugen. Ideal ist Sport an der frischen Luft. So bekommen Sie gleich noch eine Portion Licht ab. Wichtig ist vor allem: Suchen Sie sich einen Sport, der Ihnen Spaß macht!
  • Gehen Sie unter Menschen. Reden, lachen, etwas gemeinsam unternehmen oder über Probleme sprechen – Freunde, Familie und Bekannte sind wichtige Fundamente für Glück und sollten mindestens einmal pro Woche Platz in Ihrem Terminkalender finden.
  • Tanken Sie Licht. Vor allem in der dunklen Jahreszeit mangelt es an Lichtreizen. Dies begünstigt eine saisonal abhängige Depression (SAD, „Winterblues“). Beugen Sie vor, etwa mit Spaziergängen am Mittag oder frühen Nachmittag.
  • Ernähren Sie sich ausgewogen. Mit einer vollwertigen Ernährung bleiben Sie leistungsfähig und beugen Mangelerscheinungen oder stark schwankenden Blutzuckerwerten vor.
Das sagt der Experte
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