Chinarinde

Aus der Serie: Was tun gegen Krämpfe?
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Chinarinde
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Die Rinde stammt aus Südamerika und wurde durch ihren Wirkstoff Chinin für die Therapie von Malaria bekannt. Auch gegen nächtliche Wadenkrämpfe wirkt der Extrakt, weil er die Erregbarkeit der Muskeln herabsetzt. Chinin hemmt und verzögert die Reizübertragung von Nerven auf den Muskel und stillt Schmerzen. Wer zu Wadenkrämpfen neigt, kann mit Chinarinden-Präparaten vorbeugen. Bitte beachten: Chinarinde nicht in Reinform schlucken, da diese Allergien verursachen kann.