Brustkrebs: Jede Frau kann vorbeugen!

Am wichtigsten ist, dass Frauen sich über Brustkrebs richtig informieren und alle Möglichkeiten der Vorbeugung nutzen. Wir sagen Ihnen, was Experten uns jetzt raten.

Nicht alle, aber einige Brustkrebs-Erkrankungen lassen sich vermeiden. Besonders gefährdet ist, wer über einen langen Zeitraum viel Östrogen im Körper hat. Zum Beispiel Frauen mit früher Periode und späten Wechseljahren, ebenso kinderlose Frauen.

 

Was bei starken Beschwerden in den Wechseljahren hilft

Sind die Begleiterscheinungen der Wechseljahre so ausgeprägt, dass sie den Alltag massiv einschränken, kann eine Hormonersatz-Therapie für Linderung sorgen. Doch viele Frauen lehnen eine Behandlung mit künstlichen Mitteln mittlerweile ab. Denn die chemischen Stoffe stehen in Verdacht, Brustkrebs auslösen zu können, wenn sie lange eingenommen werden. Dabei scheint aber zu gelten: Eine frühe Gabe rund um das 50. Lebensjahr hat keinen negativen Effekt, allerdings sollte man auch nicht wesentlich später damit anfangen. Wer künstliche Hormone lieber ganz vermeiden möchte, kann aber auch zu einer ganzen Reihe sanfter Alternativen greifen, wie z.B. Mönchspfeffer, Rotklee und Salbei-Tee.

 

Brustkrebsrisiko senken mit diesen Tipps

Eine Garantie, dass die Erkrankung nicht auftritt, gibt es natürlich nicht.  Mit unseren 7 Tipps in der Bildergalerie  können Sie aber Ihr persönliches Brustkrebsrisiko senken.

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