Blasentraining: So funktioniert's

Viele Menschen, die unter Harndrang leiden, möchten möglichst oft auf die Toilette gehen. Das ist aber der falsche Weg bei einer Blasenschwäche. Denn so gewöhnt sich die Blase daran, immer nur kleinere Mengen Flüssigkeit aufzunehmen. Besser ist ein Blasentraining. Lesen Sie hier, was Sie dafür tun müssen.

Eine europaweite Befragung ergab: Jeder Dritte über 70 kennt diesen ständigen Harndrang. Männer etwas häufiger als Frauen, weil auch die Prostata eine Rolle spielen kann. Aus Angst vor unfreiwilligem Urinabgang trinken sie wenig, gehen möglichst oft zur Toilette – vorsorglich, weil sie der Blase und ihren Schließmuskeln nicht mehr vertrauen. Das schadet, aber viel mehr als das es nützt!

 

Blasentraining für eine bessere Kontrolle

Vielmehr lässt sich ständiger Harndrang kontrollieren: mit einem Blasentraining. Ein Blasentraining soll Sie dabei unterstützen, wieder Kontrolle über Ihre Blase zu erlangen. Das Ziel eines Blasentrainings sollten längere Pausen zwischen den Toilettengängen sein. Ideal ist es, wenn man nur alle zwei bis drei Stunden seine Blase leert.

 

Wie funktioniert ein Blasentraining?

Wie ein Blasentraining hilft und welche Aufschubstrategien es gibt, erfahren Sie in der Bildergalerie: „Blasentraining: So funktioniert’s“.

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