Blähende Lebensmittel: Die schlimmsten Übeltäter

Verena Elson Medizinredakteurin

Hülsenfrüchte und Kohl gehören zu den „Klassikern“ unter den blähenden Lebensmitteln. Doch es gibt auch versteckte Auslöser von Blähungen, mit denen kaum einer rechnet.
Köstlich duftendes Fleisch mit ganz viel Knoblauch und zum Nachtisch ein Eis: Der Bauch straft solch ein Festmahl häufig mit fiesen Blähungen ab. Vorbeugen können wir dem zum einen, indem wir stark blähende Lebensmittel nur in Maßen genießen. Zusätzlich gibt es aber auch hilfreiche Tricks, um Blähungen zu vermeiden.

Leinsamen und Leinsamenöl nebeneinander auf einem Tisch
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Blähungen nach dem Essen vorbeugen

Der wichtigste Tipp: langsam essen und gründlich kauen. Das wirkt Blähungen gleich in zweierlei Hinsicht entgegen: Erstens schlucken wir viel mehr Luft, wenn wir hastig schlingen, als wenn wir langsam und genüsslich kauen. Zweitens wird der Magen desto besser auf die Verdauungsarbeit vorbereitet, je länger das Essen im Mund bleibt. Die angenehme Folge: Der Magen verdaut fleißig vor und im Darm angekommen, ist das Essen bereits besser „vorverarbeitet“ und für den Darm leichter zu zersetzen.

Zudem lässt sich den Blähungen bereits bei der Zubereitung der Speisen vorbeugen: Etwa mit dem Einsatz verdauungsfördernder Kräuter und Gewürze wie Lorbeer, Kümmel und Zimt. Wer dennoch nach dem Essen an Blähungen leidet, kann sich selbst helfen: Viele Hausmittel gegen Blähungen wirken schnell und zuverlässig.

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