Erbkrankheit? Das können Sie aktiv dagegen tun!

Bewegung vermindert das Thromboserisiko

Jeder 20. trägt die Faktor-V- und Prothrombin-Mutation G20210A im Erbgut. Das Gen erhöht das Risiko, eine Thrombose zu bekommen, drastisch. Die Erkrankung kann zu einem gefährlichen Gefäßverschluss führen. Ist das Problem in der Familie verbreitet, liegt das Risiko sogar bei 80 Prozent. Studien belegen, dass langes Sitzen Thrombosen ebenfalls begünstigt. Wer beruflich viel sitzt, sollte mindestens einmal in der Stunde aufstehen und ein paar Schritte gehen. Auch leichte Fußgymnastik wie das Wackeln mit den Zehen kann helfen und lässt sich unauffällig am Schreibtisch umsetzen.

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