8 Dinge, die Sie mal wieder waschen sollten

Phyllis Kuhn

Bettwäsche

Während wir schlafen, verteilen wir nicht nur große Mengen an Schweiß, sondern auch Hautpartikel, Haare und Mikroben in unserer Bettwäsche. Wer seine Haustiere mit im Bett schlafen lässt, erhöht die Anzahl der Mikroben zusätzlich. Deshalb sollten Sie Ihre Bettwäsche mindestens einmal im Monat wechseln. Wer im Sommer nachts viel schwitzt, nackt schläft oder unter einer Hausstauballergie leidet, sollte einen kürzeren Wechselrhythmus wählen. Auch nach einer gerade überstandenen Grippe oder Erkältung, empfiehlt es sich, zeitnah die Bettwäsche zu wechseln. Beim Waschen am besten bei 60 Grad waschen, um alle Bakterien abzutöten. Empfindliches Gewebe kann dank Hygienespüler auch bei 30 Grad gereinigt werden. Weichspüler beeinträchtigt die Saugfähigkeit und seine Duftstoffe können Kopfschmerzen oder Schlafstörungen auslösen – verzichten Sie besser darauf.

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