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Aufgedeckt: Unbekannte Gefahren für die Leber

Kapitel
  1. 1. Gönnen Sie Ihrer Leber eine Entgiftung
  2. 2. So gefährden Medikamente die Leber
  3. 3. Unbekannte Gefahren für die Leber
  4. 4. Multitalent Leber - das muss sie leisten

Alkohol ist Gift für die Leber – das ist allgemein bekannt. Aber Fast Food und Softdrinks können der Leber sogar fast noch mehr schaden. Zudem lässt Übergewicht die Leber dauerhaft altern. Lesen Sie hier, was aktuelle Leber-Studien sonst noch verraten.

 

Schlecht für die Leber: Fast Food, Softdrinks & Übergewicht

Zu viel Fast Food und Softdrinks sind nicht nur schlecht für die Figur, sie belasten auch erheblich die Leber. Eine schwedische Studie zeigt: Zweimal täglich Fast Food und wenig Bewegung führen bereits nach zwei Monaten zu Leberwerten, die sonst nur Alkoholiker haben. Da in Fast Food schnell verdauliche Kohlenhydrate, viel Zucker und tierische Fette stecken, nimmt man rasch an Gewicht zu. Es bilden sich hohe Fetteinlagerungen in den Leberzellen, die die Funktionsfähigkeit der Leber einschränken und langfristig zu einer Fettleber führen. Ebenso wie Softdrinks: Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass der enthaltene Fruchtzucker die Entwicklung einer Fettleber begünstigt.

 

Übergewicht lässt Leber alt aussehen

Eine Frau meditiert
Bewegung hilft beim Abnehmen - und kann so die Leber schützen© privat

Übergewichtige leiden häufiger an Lebererkrankungen. In einer aktuellen Untersuchung haben Forscher der Uniklinik Dresden nun entdeckt: Ein hohes Gewicht beschleunigt den Alterungsprozess der Leber. So wäre z. B. die Leber bei einer 100 kg schweren Frau mit 1,65 Metern Körpergröße drei Jahre älter als bei 70 kg Körpergewicht.

 

Auch täglich ein Bier bedroht die Leber

Regelmäßiger hoher Alkoholkonsum schädigt die Leber enorm, da sie den Alkohol nicht unbegrenzt abbauen kann. Doch nicht nur die Alkoholmenge, sondern auch die Häufigkeit des Alkoholgenusses ist ein entscheidender Faktor für Leberschäden, so eine aktuelle dänische Studie. Es macht einen Unterschied, ob täglich Alkohol getrunken wird oder „nur“ an fünf Tagen die Woche. Tägliches Trinken erhöht die Gefahr für Leberkrankungen, da sich die Leber nach wissenschaftlicher Meinung nicht erholen kann.

 

Der Leber etwas Gutes tun

Ein Paar beim Picknick
Eine Radtour mit einem gesunden Picknick ist der ideale Schutz für die Leber© privat

Sie können eine Menge dafür tun, damit es Ihrer Leber gut geht: Statt Fast Food und Softdrinks sollten öfter mal gesunde Ernährung und Sport auf dem Programm stehen. Die Umstellung auf eine vitaminreiche, fettarme Kost führt meist rasch zu einer Regenerierung angegriffener Leberzellen. Optimal ist es auch, die Leber durch eine Detox-Kur zu entlasten. Ideal wirkt dabei hochdosiertes Mariendistelextrakt (z. B. Legalon® 156 mg, in Apotheken erhältlich). Der darin enthaltene Wirkstoff Silymarin unterstützt die Regeneration geschädigter Leberzellen und erhöht ihre Widerstandskraft. Über ein bis zwei Monate eingenommen, können Sie Ihrer Leber etwas Gutes tun und sie fit für den Frühling machen.

Pflichttext: Legalon® 156 mg. Wirkstoff: Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberschrumpfung (Leberzirrhose) und durch Lebergifte verursachte (toxische) Leberschäden. Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt. Bei hell- bis dunkelgelber Hautfärbung und Gelbfärbung des Augenweiß (Gelbsucht) sollte ein Arzt aufgesucht werden. Die Behandlung mit Legalon® 156 mg ersetzt nicht die Vermeidung von leberschädigenden Ursachen (z. B. Alkohol). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand der Information: August 2013, Rottapharm | Madaus GmbH, 51101 Köln, www.rottapharm-madaus.de.

Multitalent Leber - das muss sie leisten
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