Allergiker? Die Wahrheit über Ihre Fahrtüchtigkeit

Redaktion PraxisVITA

Heuschnupfen schränkt die Fahrtüchtigkeit ein. Niederländische Wissenschaftler zeigen in einer aktuellen Studie, dass Menschen mit akuten Allergiereaktionen wie unter Alkoholeinfluss fahren. Praxisvita hat die Fakten aus der Forschung und zeigt in einer Bildergalerie sechs weitere Situationen, in denen Sie das Auto unbedingt stehen lassen sollten.

 

Heuschnupfen-Beschwerden beeinträchtigen Fahrtüchtigkeit

Heuschnupfen schränkt bei Betroffenen nicht nur die Lebensqualität ein, sondern auch die Fahrtüchtigkeit. Das Forscherteam der Universität Maastricht fand heraus, dass allergische Beschwerden ohne medikamentöse Behandlung die Fähigkeit, ein Auto sicher durch den Straßenverkehr zu steuern, massiv einschränkt.

Die bei den Probanden durch Heuschnupfensymptome ausgelöste Fahruntüchtigkeit lässt sich nach Aussagen von Studienleiter Professor Eric Vuurman mit den Fahreinschränkungen vergleichen, die durch den Konsum von Alkohol entstehen. Vergleichbar war die gemessene Beeinflussung durch die allergische Reaktion mit einem Blutalkoholspiegel von 0,5 Promille. Wurden die unter Heuschnupfen leidenden Probanden zusätzlich mit mündlichen Gedächtnistests konfrontiert – welche die kognitiven Vorgänge im Gehirn simulieren sollten und die entstehen, wenn sich Menschen während des Fahrens unterhalten – sank die Fahrtüchtigkeit nochmal deutlich.

 

7 Situationen, in denen Sie nicht fahren sollten

Neben Heuschnupfen gibt es viele weitere Einflüsse, die sich negativ auf die Fahrtüchtigkeit eines Menschen auswirken können. Praxisvita zeigt in einer Bildergalerie 7 Situationen, in denen Sie das Auto lieber stehen lassen sollten.

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