Akuthilfe mit Arnika

Arnika hilft bei Gelenkverschleiß
Arnika gilt als guter Schmerzstiller. Die Pflanze kann in Form von Umschlägen, Tinkturen oder Tees die Folgen von schmerzhaftem Gelenkverschleiß mildern © Shutterstock

Das homöopathische Mittel Arnika ist eine der besten Erste-Hilfe-Arzneien bei Verletzungen auch für Kinder – zum Beispiel bei Spielplatz-Unfällen. Lesen Sie hier mehr über die Heilpflanze und ihre Wirkung.

 

Arnika bei Verstauchungen und Muskelzerrungen

Bei einer Zerrung oder Verstauchung geht es vor allem darum, das Gewebe zu beruhigen. Deshalb ist es immer sinnvoll, etwas Arnika-Lösung (in der Apotheke erhältlich) im Schrank zu haben. Die Arnika-Pflanze enthält ätherische Öle und Flavonoide, die abschwellend und entzündungshemmend wirken. Einen feuchten, kalten Umschlag mit Arnika-Lösung beträufeln und auf die schmerzende Stelle legen. Alternativ können auch ein paar Arnika-Tropfen direkt aufgetragen und verrieben werden. Die Behandlung mit Arnika zwei- bis dreimal täglich wiederholen, bis der Schmerz abgeklungen ist. Liegt eine akute Verstauchung vor, die betroffene Extremität so oft es geht hochlagern – das beschleunigt die Abschwellung.

 

Loslassen mit Arnika

Wenn Sie in die Wanne steigen, hat das meist einen Grund? Mal plagen Sie Verspannungen, mal eine Erkältung? Ideal sind Badezusätze mit Kräutern. Arnika hilft bei schmerzenden Muskeln, Eukalyptusöl befreit die Atemwege. Außerdem gut bei sehr trockener Haut: Badesalz aus dem Toten Meer. Es unterstützt die Abschuppung abgestorbener Hornzellen.

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