Ängste und Stress fördern Demenz

Redaktion PraxisVITA
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Unausgeglichene Frauen, die zudem oft unter Ängsten und Stimmungsschwankungen leiden, haben ein doppelt so hohes Risiko, im Alter an Demenz zu erkranken. Dies belegt eine schwedische Studie. Vor allem der Umgang mit andauerndem negativen Stress spielt den Forschern zufolge bei der Erkrankung eine große Rolle. Versuchen Sie daher, Stress zu vermeiden und mithilfe von Entspannungstechniken, wie zum Beispiel Yoga, abzuschalten.

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