7 Fakten zum Schlafapnoe-Syndrom

Ein Schlafapnoe-Syndrom kann gefährliche Folgen haben. Welche Erkrankungen die nächtlichen Atemaussetzer auslösen können, wie man sie am besten behandelt und weitere wissenswerte Fakten erfahren Sie hier.

Ab dem 65. Lebensjahr schnarchen etwa 40 bis 50 Prozent aller Menschen. Meist ist das vollkommen harmlos – kritisch wird es aber, wenn es dadurch vermehrt zu Atemaussetzern kommt. Dann sprechen Ärzte vom sogenannten Schlafapnoe-Syndrom, von der etwa zwei bis drei Prozent der erwachsenen Bevölkerung betroffen sind.

 

Bei Verdacht auf Schlafapnoe-Syndrom zum Arzt

Wenn Sie oder Ihr Partner nachts häufig laut und unregelmäßig schnarchen und tagsüber müde und erschöpft sind, kann dahinter ein Schlafapnoe-Syndrom stecken. Dann sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen und den Verdacht abklären lassen, denn unbehandelt können die nächtlichen Atemaussetzer zu schweren Folgeerkrankungen wie einem Schlaganfall führen.

In unserer Bildergalerie haben wir wichtige Fakten über das Schlafapnoe-Syndrom für Sie zusammengestellt – hier klicken und informieren.

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