7 erstaunliche Stress-Stopper

Gestresste Frau auf der Arbeit
Stress führt zu Anspannung im ganzen Körper – kleine Tricks helfen dabei, sich nach und nach zu entspannen © Fotolia

Wenn der Stress Sie lähmt, ist es Zeit, ihm einen Riegel vorzuschieben – Praxisvita verrät sieben Anti-Stress-Tricks, mit denen Sie nie gerechnet hätten.

 

Ein Lied summen

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass glückliche Menschen häufig summen? Es ist kein Zufall, dass Summen mit Leichtigkeit und Ausgeglichenheit verbunden wird: Studien zeigen, dass es sich positiv auf den Blutdruck auswirkt.

 

Eine Grimasse schneiden

Bei Stress ist der ganze Körper angespannt – darum gehören Spannungskopfschmerzen und Zähneknirschen auch zu den häufigsten Stress-Symptomen. Um die Muskeln im Gesicht zu lockern, hilft es, eine Grimasse zu schneiden. Wenn Sie das zum Lachen bringt, umso besser – denn Lachen entspannt den gesamten Körper.

 

Sellerie kauen

Kauen vertreibt Stresshormone, das haben Studien bewiesen. Am besten hilft das Kauen einer Selleriestange – denn in dem Gemüse steckt der Farbstoff Apigenin, der beruhigend wirkt.

 

Kritzeln

Stress lähmt das Gehirn und erschwert es, die Perspektive zu wechseln und nach kreativen Lösungen für ein Problem zu suchen. Aus dieser Falle hilft ein einfacher Trick: Bildchen auf einen Zettel kritzeln. Das Gehirn wird dabei von der aktuellen Stress-Situation abgelenkt und quasi gezwungen, in den Kreativmodus umzuschalten. Künstlerisches Talent ist nicht notwendig!

 

Hände mit warmem Wasser waschen

Warmes Wasser entspannt die Muskeln und beruhigt die Nerven – darum wirkt ein warmes Bad wie eine Entspannungskur. Doch bei akutem Stress im hektischen Arbeitsalltag reicht es, die Hände unter warmes Wasser zu halten.

 

Lippen eincremen

Studien belegen, dass die Berührung der Lippen beruhigend wirkt – darum fassen sich viele gestresste Menschen auch häufig an den Mund. Da wir bei Stress oft durch den Mund atmen, stehen die Chancen gut, dass die Lippen sowieso ausgetrocknet sind – ein Lippenbalsam wirkt jetzt also doppelt gut.

 

Schuhe ausziehen

Den Kontakt der Füße mit dem Fußboden zu spüren bringt uns buchstäblich zurück auf den Boden der Tatsachen, wenn im Kopf Panik herrscht. Für den besten Entspannungseffekt noch etwas mit den Zehen wackeln und fertig ist die Blitzkur.

Hamburg, 29. April 2015

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