5 gute Nachrichten zum Thema Darmkrebs

Spazierengehen beugt Darmkrebs vor
Spazieren gegen Darmkrebs? Unbedingt! Viel Bewegung bringt den Darm in Gang und hält ihn gesund © Fotolia

Nach Brustkrebs ist Darmkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Doch Sie können sich gut davor schützen! Praxisvita verrät, wie.

 

1. Rechtzeitig erkannt, ist Darmkrebs heilbar

Darmkrebs entwickelt sich sehr langsam. Die Vorstufen sind gut zu behandeln. Wer also ab 55 die sicherste Früherkennung, die Darmspiegelung, wählt, schützt sich vor bösartigen Tumoren. Bei familiärer Vorbelastung früher untersuchen lassen.

 

2. Immer besser erforscht: was Darmkrebs auslöst

Studien zeigen, dass ein hoher Rindfleischkonsum, vor allem mit nicht ganz durchgebratenem Fleisch, das Risiko von Darmkrebs steigen lässt. Deshalb Rinder-Steak nicht zu oft und gut durch servieren. Und: Schlafen Sie länger als sechs Stunden, denn mit ausreichendem Nachtschlaf erkrankt man seltener.

 
 

3. Krebsvorstufen schon bei der Untersuchung sanft entfernen

Vor einer Darmspiegelung muss niemand Angst haben, denn sie findet unter Betäubung statt. Mithilfe von einer kleinen Kamera werden schon Krebsvorstufen entdeckt, die dann mit kleinen Zangen schonend entfernt werden. Danach haben Sie in der Regel zehn Jahre Zeit bis zur nächsten Untersuchung.

 

4. Krebstumoren gezielt angreifen

Wenn sich bösartige Geschwüre gebildet haben, steigt die Chance, den Darmkrebs zu heilen. Dabei helfen sogenannte Biomarker. Sie verraten, wie die Tumorzellen beschaffen sind und welcher Wirkstoff hilft.

 

5. Harmlose Polypen schnell von bösartigen unterscheiden

Jeder Dritte hat kleine Wucherungen im Darm, die sogenannten Polypen. Einige wenige von ihnen entwickeln sich irgendwann zu einem bösartigen Krebs. Doch welche? Das kann ein neuer DNA-Test der Zellen zeigen.

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