5. Gedanken verstummen lassen

Aus der Serie: Meditieren – so geht’s!
6 / 6
Beim Meditieren negative Gedanken loslassen
Foto: Fotolia

In der Stille der Meditation werden unsere Ängste, Sorgen, aber auch unsere Schmerzen zunächst lauter erscheinen – weil sie ohne die Ablenkung von außen mehr Raum haben, um sich bemerkbar zu machen. Wenn das geschieht, nehmen Sie die Empfindungen zur Kenntnis, aber lassen Sie sie ziehen. Stellen Sie sich vor, wie sie an einem unsichtbaren Band einfach weggezogen werden. Meditation verändert uns – und unsere Gedanken. Und zwar sehr schnell. Nach 20 Minuten konzentrierter Meditation erzeugt unser Gehirn sogenannte Alphawellen – Körper und Geist erfahren eine tiefe Entspannung. Wir sind ruhig und zugleich extrem leistungsbereit.