Allergiker? Die Wahrheit über Ihre Fahrtüchtigkeit

Redaktion PraxisVITA

4. Grund: Fasten und Dehydrierung

Fasten bewirkt umfassende körperliche und geistige Veränderungen, die über den Zeitraum der verminderten Nahrungsaufnahme eine Fahruntüchtigkeit auslösen. Zahlreiche Studien zeigen, dass durch das Fasten die Reaktion verzögert wird und die Konzentration deutlich nachlässt. Außerdem kann durch den Nährstoffmangel das Sehvermögen eingeschränkt werden. Grundsätzlich verliert der Körper während der Fastenzeit aufgrund des geleerten Glycogenspeichers durchschnittlich 50 Prozent seiner normalen Leistungsfähigkeit. Auch Muskeln bilden sich aufgrund des Eiweißmangels zurück. Mediziner empfehlen daher, während des Fastens kein Auto zu fahren. Neben dem Fasten besteht eine Fahruntüchtigkeit, wenn dem Körper nicht ausreichend Flüssigkeit zugeführt wird. Durch eine Dehydrierung verdickt das Blut und ist nicht mehr in der Lage, den Körper mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen. Die Folgen spürt man zuerst im Kopf. Das Gehirn verarbeitet Reize erheblich langsamer und es kommt zu Konzentrationsstörungen.

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