2016 – das Jahr der Hülsenfrüchte

Kichererbsen
Hülsenfrüchte wie Kichererbsen sind reich an Proteinen und ein gesunder Fleischersatz © Fotolia

Die Vereinten Nationen haben 2016 zum internationalen Jahr der Hülsenfrüchte erklärt. Der Grund: Sie sind unglaublich gesund. Erfahren Sie hier, wie Hülsenfrüchte 2016 Ihre Gesundheit unterstützen können.

Die Vereinten Nationen haben uns allen einen guten Vorsatz für das Jahr 2016 nahegelegt: Esst mehr Hülsenfrüchte! Denn Kichererbsen, Linsen und Co helfen, den gefährlichen und weit verbreitenden Volkskrankheiten Übergewicht, Diabetes, Krebs und Herzerkrankungen vorzubeugen, so die UN-Experten. Um auf die gesunde Wirkung dieser Nahrungsmittel aufmerksam zu machen, erklärten sie 2016 jetzt zum internationalen Jahr der Hülsenfrüchte.

 

Warum sind Hülsenfrüchte so gesund?

Hülsenfrüchte sind reich an Eiweißen, die als Gefäßschützer wirken. Denn sie enthalten den Eiweiß-Baustein Arginin, der Kalkablagerungen in den Gefäßen vorbeugt und die Durchblutung der Arterien fördert. Das schützt vor Arteriosklerose und Herzinfarkt.

Außerdem schützen Hülsenfrüchte vor Übergewicht. Wer ständig das Gefühl hat, kurz nach einer Mahlzeit wieder hungrig zu sein, sollte darum regelmäßig Kichererbsen, Bohnen, Linsen und Erbsen in seinen Speiseplan einbauen. Die darin enthaltene Stärke wird langsam und gleichmäßig verdaut und wir fühlen uns über einen langen Zeitraum angenehm satt. Plus: Studien haben gezeigt, dass ein Teil der Hülsenfrüchte den Körper ungenutzt wieder verlässt – man spart also Kalorien. Zudem setzen Hülsenfrüchte krebshemmende Stoffe im Körper frei. Übrigens: Konservenprodukte enthalten nicht weniger Nährstoffe als selbst gekochte Hülsenfrüchte.

Hamburg, 4. Januar 2016

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