Wunderheiler Manuka-Honig: So haben Keime keine Chance!

Manuka Honig hilft bei Magenbeschwerden
Manuka-Honig wirkt antibakteriell, unter anderem gegen Helicobacter-pylori-Keime. Er kann auf diese Weise helfen, Magenkrebs vorzubeugen
Manuka-Honig ist ein Naturprodukt aus Neuseeland und ein wahres Medizin-Multitalent. Praxisvita erklärt, wie der Honig Keime bekämpft und gegen Beschwerden hilft.

Manuka-Honig vertreibt Magenbeschwerden

Forscher wiesen nach, dass Manuka-Honig Keime tötet, die Magengeschwüre verursachen, zum Beispiel das Bakterium Helicobacter pylori. So kann der Honig langfristig helfen, Magenkrebs zu verhindern. Bei Magenbeschwerden isst man mindestens 3-mal täglich einen Teelöffel Honig. Der Honig ist sehr lecker, man kann ihn auch ganz normal in den Speiseplan aufnehmen. Dann beugt er gegen Magenbeschwerden vor.

Für eine starke Abwehr

Der Honig von dem hübschen Manuka-Strauch heilt viel besser als andere Honige. Er liefert zum Beispiel 100-mal mehr Methylglyoxal (MGO), das gegen schädliche Bakterien wirkt. Laut Studien kann Manuka-Honig sogar das Wachstum gefährlicher Krankenhauskeime (MRSA) bremsen. Naturheilkundler empfehlen täglich einen Teelöffel Manuka-Honig (Reformhaus), um das Immunsystem zu stärken. Gut sind Honige mit MGO-Prüfsiegel.

Bauch einer Frau

Manuka-Honig ist ein Heilmittel bei Magenbeschwerden, die beispielsweise durch das Bakterium Helicobacter pylori ausgelöst werden


Durchfall schnell stoppen

In Kombination mit geriebenen Äpfeln stoppt der Manuka-Honig Durchfall sehr schnell, denn er wirkt gegen eine Vielzahl auslösender Bakterien-Arten. Rezept für 1 Portion: Einen Apfel schälen, fein reiben, mit 1 Teelöffel Manuka-Honig mischen. Über den Tag verteilt isst man drei bis vier. Wichtig: Bei Durchfall muss man verlorenes Wasser und Mineralien mit einer Elektrolyt-Lösung aus der Apotheke ersetzen.

Wohltat für schmerzende Gelenke

Entzündung, Knorpelabnutzung, Überlastung – vieles kann die Gelenke reizen und Schmerzen und Schwellungen auslösen. Manuka-Honig liefert reichlich Stoffe, die Entzündungen hemmen. Naturheilkundler empfehlen ihn als Wickel. Man trägt den Honig messerrückendick auf die Schmerzstelle auf. Ein Leintuch glatt und nicht zu fest drüberwickeln, mit Mullbinde fixieren. Den Wickel lässt man mindestens zwei Stunden wirken. Auch über Nacht kann man ihn wirken lassen.

Super gegen Lippen-Herpes

Der Honig liefert auch besonders viele Stoffe gegen Viren. Untersuchungen zeigen: Das hilft gegen Lippen-Herpes genauso gut wie eine spezielle Creme aus der Apotheke. Schon beim ersten Kribbeln betupft man die Haut rund um die Lippen 4-mal täglich mit etwas Honig und lässt ihn vollständig einziehen. Oft tauchen die lästigen, juckenden oder schmerzenden Bläschen dann gar nicht erst auf.