Was tun bei Fersensporn? 9 hilfreiche Tipps

Was tun bei Fersensporn? Füße dehnen wirkt vorbeugend – hilft aber auch bei bestehenden Schmerzen. Weitere hilfreiche Tipps gegen Fernsehsporn finden Sie in der Bildergalerie
Unsere Füße sind kleine Wunderwerke – und anfällig. Plötzlich ist er da: ein stechender Schmerz unter der Ferse. Die Ursache für diese Schmerzen ist meist ein Fersensporn. Was tun bei Fersensporn? Wir sagen Ihnen, wie Sie wieder auf die Beine kommen.

Der Fersensporn und seine Ursachen

Für gewöhnlich liegt das Erkrankungsalter bei Fersensporn oberhalb von 40 Jahren. Ein Fersensporn meldet sich oft nach Ruhephasen, etwa morgens nach dem Aufstehen. Die Gründe für das Entstehen eines Fersensporns sind vielfältig: Durch eine Fußfehlstellung, schlecht gedämpfte Schuhe, Übergewicht oder eine dauerhafte Überanspruchung kommt es zu einer Reizung des Sehnenstrangs unter dem Fuß. Der Körper reagiert mit Kalkeinlagerungen, es bildet sich ein dornartiger Sporn, der sich immer mal wieder entzündet und dann schmerzt. Viele Betroffene fragen sich: Was tun bei Fersensporn?

Was tun bei Fersensporn?

Zum Glück gibt's viele Wege, etwas gegen einen Fersensporn zu tun. Was Sie akut und was langfristig unternehmen können, um die lästigen Schmerzen loszuwerden,  erfahren Sie in unserer Bildergalerie!

Fersensporn vorbeugen

Wann sollte man einkaufen gehen?

Im Laufe des Tages werden die Füße dicker. Schuhe, die man ganztägig trägt, sollte man deswegen nachmittags kaufen. Abendschuhe am Abend.

Für den deutschen Fußreport untersuchten Forscher 10.400 Füße. Das Ergebnis: 82 Prozent der Deutschen tragen die falschen Schuhe. Die Folge davon sind oft Fußkrankheiten und Verletzungen. Deswegen ist es entscheidend, beim Schuhkauf auf einige Dinge zu achten: Warum Sie zum Beispiel neue Schuhe nachmittags kaufen sollten, zwischen flachen und hohen Schuhen abwechseln sollten und welche Socken Sie am besten tragen, erfahren Sie in unserer Bildergalerie: "Fersensporn-Risiko senken: 7 Tipps für den Schuhkauf"