Was Sie gegen Hornhaut, Nagelpilz und Schweißfüße tun können

Fußpflege mit Bimsstein
Zur Fußpflege gehört das regelmäßige Abtragen der Hornhaut mit einem Bimsstein. Vorher am besten ein warmes Fußbad nehmen, damit die Haut weicher wird
Unsere Füße werden durch ständige Belastung stark strapaziert. Damit Sie Ihre Füße trotzdem zeigen können, haben wir die besten Fußpflege-Tipps für Sie – damit haben Hornaut, Nagelpilze und Schweißfüße keine Chance.

Eine gute Fußpflege ist wichtig, um beispielsweise Nagelpilz, Schweißfüßen und der Bildung von Hornhaut vorzubeugen.

Gegen Hornhaut hilft ein Bimsstein

Damit wir auch barfuß eine gute Figur abgeben, sollten wir unseren Füßen eine spezielle Kur gönnen. Am besten die Füße fünf Minuten in einem warmen Bad einweichen – das entspannt und macht die Haut weich. Da sich unter der Sohle keine Talgdrüsen befinden, die für Geschmeidigkeit sorgen, bildet sich hier oft zu viel Hornhaut. Die kann mitunter ganz schön schmerzen. Deshalb die Füße nach dem Waschen mit grobem Salz gründlich massieren. Das Salz-Peeling löst alte Hautschüppchen und entfernt überschüssige Nagelhaut. Anschließend das Salz gründlich abspülen, Füße trocknen und die Hornhaut mit einem Bimsstein oder einem Spezial-Hobel vorsichtig abreiben. Jetzt die Füße mit einer guten Pflegecreme verwöhnen.

Intensivcremes machen die Füße streichelzart

Klinische Tests zeigen: Mit besonders hochdosierten Intensivcremes, die es rezeptfrei in der Apotheke gibt, gehören selbst Fußprobleme wie Fersenrisse, Schwielen und Hornhaut bald der Vergangenheit an. Das medizinisch wirksame Pflegeprodukt versorgt die Haut mit Feuchtigkeit, regt Reparaturprozesse in den Zellzwischenräumen an und aktiviert den Eigenschutz. Optisch störende Partien werden aufgeweicht, Druckstellen geglättet. Das Ergebnis: Schwielen, Risse und Hornhaut bilden sich nach kurzer Anwendungszeit zurück. Tipp: Das Produkt dick auftragen, Pflege-Socken aus der Apotheke überziehen und die Creme über Nacht einwirken lassen.