Verdauung fördern: Alles Gute für den Darm

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Ostern ist gerade vorbei – und wir haben ordentlich geschlemmt. Aber das macht unserer Verdauung zu schaffen! Deshalb verraten wir Ihnen, wie Sie Ihren Bauch wieder beruhigen und die Verdauung fördern können.

Saftiger Braten, Nougat und Schokoladeneier  – in der Osterzeit werden wir wieder von zahlreichen Leckereien verführt. Das Problem: Wir nehmen vermehrt Zucker und Fette auf – eine Herausforderung für Magen und Darm. Praxisvita zeigt die besten Tipps, wie Sie die Verdauung fördern und Ihren Bauch trotz all der Köstlichkeiten gesund und fit halten.

Eine gute Verdauung ist gerade jetzt während der Erkältungssaison besonders wichtig, denn 80 Prozent der Abwehrzellen des Körpers sitzen in unserem Darm. Gerät die natürliche Darmflora aus der Balance, kommt es nicht nur zu Verstopfungen, Blähungen und Bauchschmerzen, auch unser Immunsystem wird geschwächt. Wer zu Verdauungsstörungen neigt, sollte ein Übermaß an Proteinen vermeiden und täglich nicht mehr als ein Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Bereits 250 Gramm Magerquark, 150 Gramm Hühnchenfilet und 100 Gramm Gouda decken den Tagesbedarf. Wenn Sie auf Ihren Darm achten, können Sie die Osterzeit beschwerdefrei genießen.

Zudem sollten wir auf generell auf eine ballaststoffreiche Ernährung achten. Sie hält die Darmmuskulatur aktiv, das vermeidet Verstopfung. Gute Ballaststoff-Lieferanten sind Vollkornprodukte, Gemüse sowie Nüsse. Außerdem wichtig: ausreichend Bewegung und viel trinken, mindestens zwei Liter täglich.

Stress beeinflusst unseren Darm

Gerade zu Ostern sind wir gern draußen: Die Kinder suchen bemalte Schokoladeneier, die Erwachsenen decken den Tisch und kümmern sich um den leckeren Osterbraten. Das führt jedoch auch häufig zu Stress, der sich wiederum durch Magenkrämpfe bemerkbar macht. Dagegen hilft Entspannung, aber auch eine Wärmflasche und eine sanfte Bauchmassage tun gut. Rezeptfreie krampflösende Mittel aus der Apotheke können Schmerzen lindern. Bei anhaltenden oder sehr starken Beschwerden sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Denn dann können Geschwüre, Entzündungen oder im schlimmsten Fall ein Magen- oder Darmtumor dahinterstecken.

Schokoladenosterhasen

Zur Osterzeit wird häufig wieder geschlemmt - aber mit unseren Tipps können Sie trotz Schokoosterhasen und Co. Ihre Verdauung fördern


Die Verdauung fördern: Richtiges Kauen erleichtert die Arbeit des Darms

Ein weiteres gutes Beispiel, wie Sie Ihren Magen unterstützen können: Wer richtig kaut, verdaut besser! Bereits im Mund beginnt die Verarbeitung der Nahrung. Unser Speichel enthält Enzyme, die für den Abbau von Kohlenhydraten und Stärke wichtig sind und so die Verdauung fördern. Tipp: Regelmäßig die Zähne untersuchen lassen, damit sie kraftvoll und ausgiebig kauen können.

Warum der Gang zur Toilette so wichtig ist

Je regelmäßiger unser Stuhlgang funktioniert, desto zuverlässiger kann der Körper schädliche Bakterien entsorgen. Sport bringt den Darm schonend und schnell in Schwung: Pro Tag sollten Sie sich mindestens 30 Minuten so bewegen, dass Sie etwas schwerer atmen müssen als normalerweise, sich aber nicht verausgaben. Das Training fördert die Durchblutung des Darms, kann die Verdauung fördern und lässt Darmgase leichter entweichen.

Weitere Tipps, die die Verdauung fördern, finden Sie in unserer Bildergalerie „Verdauung fördern: Alles Gute für den Darm.“