Tinnitus: Stress ist nicht immer der Auslöser

Wieso Sie sich mit einer Knirsch-Schiene viel Tinnitus-Stress sparen können und was sonst noch hilft, erfahren Sie hier!
Woher kommt der Tinnitus? Stress ist zwar häufig, aber nicht immer der Grund für störende Ohrgeräusche. Erfahren Sie hier, warum falsch eingesetzte Prothesen oder kranke Zähne dahinter stecken können.

Tinnitus – Stress für die Ohren

Meist kommt es ganz plötzlich: ein Pfeifen im Ohr, das nicht mehr weggeht. Die Diagnose: Tinnitus – jeder vierte Deutsche war schon einmal von dem Ohrensausen betroffen.

Auslöser von Tinnitus: Stress und Dauerlärm sind die üblichen Verdächtigen

Die häufigsten Ursachen für Tinnitus: Stress, Dauerlärm oder eine mangelnde Durchblutung des Innenohrs. Diese Unterversorgung wird durch Störungen anderer Organe, etwa des Herz-Kreislauf-Systems ausgelöst. Doch auch andere, eher unbekannte Ursachen kommen infrage.

Ungewöhnliche Tinnitus-Auslöser

Erfahren Sie in der Bildergalerie „Tinnitus: Stress ist nicht immer der Auslöser“, welche Ursachen noch in Frage kommen – und wie Sie dagegen vorgehen können hier klicken und dem Tinnitus-Stress auf die Spur kommen!

Tinnitus Stress

Sie leiden unter Tinnitus? Stress ist nicht immer der Auslöser für die Beschwerden


So kann Tinnitus entstehen

Ohrgeräusche können auf vielfältige Art und Weise entstehen. Bei einer Hörminderung können wir in der Regel bestimmte Tonhöhen nur noch sehr eingeschränkt wahrnehmen. Um das auszugleichen, verstärkt das Gehirn die Signale der betroffenen Hörfrequenzen. Geschieht das zu intensiv, hören wir einen nicht vorhandenen Ton in der entsprechenden Höhe. Ein Hörgerät kann den Hörverlust kompensieren und so den „Phantom-Ton“ beseitigen. Töne oder Worte erreichen als Schallwellen die Ohrmuschel und treffen am Ende des Gehörgangs auf das Trommelfell. Von dort gelangen sie über das Mittelohr zum Innenohr. Die winzigen Sinneshärchen in der Hörschnecke wandeln den Schall in elektrische Signale um und leiten diese über den Hörnerv zum Hirn.