Können Sie dem Clusterkopfschmerz vorbeugen?

Clusterkopfschmerzen können Sie nicht gezielt vorbeugen, weil die genauen Ursachen der Erkrankung bis heute nicht bekannt sind. Allerdings bekommen Sie mit Hilfe geeigneter Medikamente und einer Sauerstoff-Behandlung Ihre Beschwerden meistens gut in den Griff.

Außerdem können Sie beim Clusterkopfschmerz weiteren Schmerattacken vorbeugen, indem Sie die typischen Auslöser nach Möglichkeit meiden. Dazu gehören zum Beispiel Alkohol und Nikotin, flackerndes Licht – wie beispielsweise in einer Diskothek – und der Aufenthalt in großen Höhen. Welche Reize tatsächlich zu einer Schmerzattacke führen, ist individuell sehr unterschiedlich. Durch Ausprobieren können Sie jedoch nach und nach herausfinden, welches in Ihrem Fall die typischen Auslöser der Clusterkopfschmerzen sind.

Histaminhaltige Nahrung erhöhen Clusterkopfschmerz-Beschwerden

Histaminhaltige Lebensmittel lösen bei vielen Betroffenen die heftigen Schmerzattacken aus. Um dem Clusterkopfschmerz wirkungsvoll vorzubeugen, sollten Sie auf diese Lebensmittel verzichten

Auch Histamin-haltige Lebensmittel lösen bei vielen Betroffenen die heftigen Schmerzattacken aus. In diesem Fall können Sie dem Clusterkopfschmerz wirkungsvoll vorbeugen, indem Sie auf diese Lebensmittel verzichten. Besonders Histamin-reich sind Lebensmittel, die mit Hilfe von Bakterien oder Hefen hergestellt werden, wie zum Beispiel Bier, Sauerkraut und bestimmte Käse- und Wurstsorten.

Beispiele für Histamin-haltige Lebensmittel

  • Alkoholische Getränke, vor allem Rotwein
  • Schokolade
  • Hartkäse und Schimmelkäse
  • Salami, roher Schinken oder andere rohe Wurstsorten
  • Meeresfrüchte
  • Nüsse
  • Zitrusfrüchte
  • Bananen
  • Ananas
  • Papaya
  • Tomaten