Innere Unruhe, Nervosität

Zitternde Hände, Schweißausbrüche, Herzrasen – die normalen Anzeichen einer üblichen Nervosität. Sie tritt meist in belastenden, außergewöhnlichen Situationen auf und verschwindet von alleine wieder. Doch eine verstärkte innere Unruhe kann noch viele andere Ursachen haben, die gegebenenfalls behandelt werden sollten.

Was ist innere Unruhe?

Innere Unruhe ist ein Zustand, in dem die natürliche Gelassenheit verringert oder vollständig verloren ist. Der Begriff "Innere Unruhe" ist gleichzusetzen mit dem der Nervosität. Jeder kennt solch ein Gefühl sicherlich aus Prüfungen oder zum Beispiel vor Vorstellungsgesprächen. Ein Angstgefühl setzt ein, hinzu kommt übermäßiges Schwitzen und in vielen Fällen der Drang, aus der Situation zu fliehen.

Bei innerer Unruhe fühlt sich der Betroffene unsicher und ängstlich, seine Konzentration lässt nach.

Bei innerer Unruhe fühlt sich der Betroffene unsicher und ängstlich, seine Konzentration lässt nach


Innere Unruhe verschwindet in der Regel wieder

Normalerweise verschwindet die innere Unruhe wieder, sobald die auslösende Situation vorbei ist oder Betroffene sich an diese gewöhnt haben. Ist dies allerdings nicht der Fall beziehungsweise treten andere körperliche und psychische Probleme auf, sollte ein Apotheker oder Arzt aufgesucht werden, um die Ursache für die innere Unruhe abzuklären und eventuell eine adäquate Therapie für die ständige Nervosität einzuleiten. Das gilt auch, wenn die Unruhezustände ohne erkennbare Auslöser häufig und belastend sind.