Gesunde Öle – schlemmen Sie sich fit

Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass Olivenöl gegen Herzinsuffizienz hilft – welche gesunden Öle es außerdem gibt, verrät die Praxisvita-Bildergalerie
Pflanzliche Öle sind gesund – doch gegen welche Erkrankungen helfen Olivenöl und Co. tatsächlich? Hier erfahren Sie, was gesunde Öle alles können.

Warum gute Pflanzenöle unverzichtbar sind, haben die Forscher der Harvard-Universität jetzt nachgewiesen: Je mehr die 6.000 Teilnehmer ihrer Studie pflanzliche Öle durch das Fett aus Fleisch, Wurst und Butter ersetzten, desto träger arbeiteten die Gehirnregionen, die für die Sättigung, die Bewegung und das Gedächtnis verantwortlich sind. Im Klartext: Tierische Fette verringern unsere Gehirnaktivitäten und fördern Übergewicht. Eine andere Studie hat kürzlich ergeben, dass Olivenöl gegen Herzinsuffizienz wirkt.

Richtige Zubereitung der gesunden Öle

Das sollten Sie wissen, wenn Sie gesunde Öle zubereiten wollen: Viele gute Pflanzenöle mögen keine Hitze. Werden sie zu heiß, verlieren sie ihre wertvollen Inhaltsstoffe und setzen sogar krebserregende Stoffe frei. Deshalb sollten Sie zum scharfen Anbraten und Frittieren nur Öle mit einem hohen Rauchpunkt (ab 220 Grad) oder die sogenannten „raffinierten“ Sorten verwenden. Tipp: Nutzen Sie stets mehrere verschiedene Öle – täglich abwechselnd zwei bis vier Teelöffel davon.

Wie viel Fett darf ich genau essen?

Nach der Empfehlung der Ärzte sollte der Fettanteil bei unserer täglichen Kalorienzufuhr 30 Prozent betragen. Meiden sollten Sie sogenannte industrielle Transfette. Diese stecken in Glasuren, in Backwaren und Chips und können Entzündungen fördern und die Funktion unserer Blutgefäße stören.

Verschiedene Pflanzenöle haben unterschiedliche Wirkungen auf unsere Gesundheit. In unserer Bildergalerie stellen wir gesunde Öle vorhier klicken und gesundschlemmen.