Endlich wieder Stille – das Pfeifen im Ohr besiegen

Pfeifen im Ohr ist eine Belastung
Unerträglich – dauerndes Pfeifen im Ohr ist eine schwere Belastung und führt bei vielen Betroffenen langfristig zu Depressionen
Durch eine schnelle Behandlung und die richtige Therapie lassen sich Tinnitus-Beschwerden heute gut bekämpfen.

Akutes Pfeifen im Ohr schnell behandeln

Ein Tinnitus sollte möglichst schnell mit Medikamenten behandelt werden. Besonders effektiv wirkt Kortison. Es wird in hoher Dosierung gespritzt oder als Infusion verabreicht. Der Wirkstoff fördert die Durchblutung und hemmt die Entzündung. Die Kortison-Therapie dauert in der Regel zehn Tage. Alternativ wird eine Infusion zur Vergrößerung des Blutvolumens verabreicht. So gelangen mehr Nährstoffe in das Innenohr – es wird besser versorgt. Zudem können geschädigte Haarzellen im Ohr heilen. Diese Behandlung ist allerdings nur in den ersten drei Monaten sinnvoll. Danach wird der Tinnitus chronisch und die Chance, ihn vollständig zu heilen, nimmt ab.




Junger Mann leidet unter sehr starkem Tinnitus

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Das Pfeifen im Ohr "überhören" lernen



Dank Retraining entspannen können ohne Tinnitus

Retraining zielt darauf ab, den Tinnitus überhören zu lernen und Ohrgeräusche nicht mehr als störend wahrzunehmen

Aber auch für dauerhaft Betroffene gibt es wirksame Behandlungsmethoden. Man kann das Gehirn so trainieren, dass das Pfeifen im Ohr anders wahrgenommen wird. Besonders erfolgreich: das sogenannte Retraining (Kostenübernahme auf Antrag möglich). Dabei soll das Gehirn das Pfeifen im Ohr als unwichtig einschätzen lernen und aus der bewussten Wahrnehmung verschwinden lassen.



Das Gehirn neu programmieren"



Experten setzen heute aber auch auf magnetische Stimulation. Durch die Reizung spezieller Hirnregionen kann das Piepen im Ohr kurzfristig unterdrückt werden. Bei lang anhaltenden Beschwerden setzen die Experten der Tinnitus-Klinik Bad Arolsen auf die Hörtherapie. Der Patient läuft mit verbundenen Augen durch den Raum, folgt den Ansagen des Therapeuten und übt dabei, andere Geräusche auszublenden. Auch dies erweckt die Filterfunktion des Gehörs zu neuem Leben, die Fixierung auf den Tinnitus-Ton lässt nach. Außerdem arbeiten während des Trainings beide Gehirnhälften zusammen und neue Nervenverbindungen werden geknüpft. So wird ein neues Anti-Tinnitus-Programm im Gehirn gespeichert. Ein Prozess, der durch eine begleitende Psychotherapie gezielt gefördert wird. Deren Kosten übernehmen die Krankenkassen.


Heilen mit der Natur: Lindenblüten gegen Stress

Lindenblütentee beugt Piepen im Ohr vor

Lindenblütentee kann stressbedingtem Piepen im Ohr vorbeugen

Ursachen der Volkskrankheit Tinnitus sind Stress, Bluthochdruck, Virus-Infektionen, eine hohe Lärmbelastung oder ein Hörsturz. Diesen Risikofaktoren auszuweichen, hilft auch, den Tinnitus zu bekämpfen. Die Blüten des Lindenbaums sind ein Multi-Talent: Sie helfen bei Erkältungen und Blasenproblemen, aber auch gegen Stress. Schon zwei bis drei Tassen Tee (Apotheke) täglich beruhigen die Nerven. Ebenso effektiv: ein Vollbad. Für einen Badezusatz 100 g Blüten mit zwei Litern Wasser aufkochen, zehn Minuten ziehen lassen, abgießen. Auch der durchblutungsfördernde Ginkgo in Form von Infusionen, Injektionen oder Tabletten hilft vielen Patienten.