8 Fakten zur Heuschnupfen-Desensibilisierung

Im Herbst fliegen kaum Pollen – darum ist dann der beste Zeitpunkt, mit der Heuschnupfen-Desensibilisierung zu starten. Weitere Fakten zum Thema nennt die Praxisvita-Bildergalerie
Die Pollenallergie ohne Medikamente loswerden? Das geht mit der Heuschnupfen-Desensibilisierung. Wie sie abläuft, für wen sie geeignet ist und wie lange sie dauert – Praxisvita klärt auf.

Expertenschätzungen zufolge leiden deutschlandweit rund 20 Millionen Menschen an Heuschnupfen. Darunter fallen Allergien gegen hunderte verschiedene Pflanzenarten – doch 90 Prozent der Heuschnupfen-Patienten reagieren auf Birke, Erle, Haselnuss, Gräser, Beifuß oder Roggen.

Die Heuschnupfen-Desensibilisierung geht die Ursache an

Anders als medikamentöse Behandlungen bekämpft die Heuschnupfen-Desensibilisierung die Ursache der allergischen Reaktion, nicht nur ihre Symptome. Das Ziel der Therapie: dem Körper beizubringen, dass die Stoffe, auf die er mit Verteidigung reagiert, gar nicht schädlich sind.

Wie das funktioniert? Diese und viele weitere Fragen zur Heuschnupfen-Desensibilisierung beantwortet unsere Bildergalerie – jetzt klicken und der Pollenallergie den Kampf ansagen.